Beratung

Damit das schulische Lernen und die persönliche Entwicklung erfolgreich sein können, benötigen Kinder und Jugendliche ein Umfeld, in dem sie sich wohlfühlen. Sie benötigen Anerkennung, Freund*innen, das Gefühl willkommen zu sein und sich selbst verwirklichen zu können. 

Die Kinder benötigen Personen, zu denen sie Vertrauen haben, mit denen sie sich austauschen und mit denen sie auch über belastende und überfordernde Situationen sprechen können. Das sind in der Regel die Tutor*innen. Manchmal macht es jedoch Sinn, sich von ausgebildeten Unterstützer*innen helfen zu lassen. Hierfür steht das Beratungsteam der Gesamtschule Rodenkirchen zur Verfügung.

Wir bieten Schüler*innen, Eltern und Lehrer*innen eine psycho-soziale Beratung an.


Wir sind Ansprechpartner*innen bei:

  • Aggressivität und Konflikten
  • Angstsymptomen
  • Anträgen zur Teilhabe am Bildungspaket
  • Ausgrenzung - Mobbing
  • Rassismus
  • Autoaggression
  • Cybermobbing
  • delinquentem Verhalten, auch außerhalb der Schule
  • Drogenmissbrauch (auch Verdacht) in der Schule
  • Schulabsentismus
  • schwerer Krankheit der Eltern
  • schwierige Eltern- / Lehrer*innen - Beziehungen
  • sexueller Belästigung unter Schüler*innen
  • Suizid-Äußerungen von Schüler*innen
  • Tod eines Elternteils
  • Trennung der Eltern
  • Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
  • wiederholten Unterrichtsstörungen
  • Zurückgezogenheit eines Kindes



Unser Team


Schulsozialarbeiter*innen




Ayşegül Güler

Dipl. Sozialarbeiterin

Raum:         B.01.12

Tel.:             0221-35018-40

E-Mail:        ayseguel.gueler@ge-roden.de 

Schulmanager: Aysegül Güler




Daniel Kahmann
Dipl. Sozialpädagoge

Raum:       B.01.12

Tel.:           0221-35018-40

E-Mail:      daniel.kahmann@stadt-koeln.de

Schulmanager: Daniel Kahmann








Özlem Wörner

B.A. - Erziehungswissenschaften/ Sozialpädagogin


Raum:      B.01.14

Tel.:          0221-35018-33

E-Mail:     oezlem.woerner@ge-roden.de

Schulmanager: Özlem Wörner





Multiprofessionelle Teamfachkräfte (MPT)





Anita Eßer

Dipl. Pädagogin


Raum:           Lehrer*innenzimmer im Unterstufenzentrum 5 & 6

Tel.:               0221-35018-0

E-Mail:          anita.esser@ge-roden.de

Schulmanager: Anita Eßer








Felix Hansen

B.A. Erziehungswissenschaftler

Raum:      E 02.14

Tel.:          0221-35080-48

E-Mail:     felix.hansen@ge-roden.de

Schulmanager:  Felix Hansen



Beratungslehrkräfte

Judith Heß
Dipl. Instrumentalpädagogin

Raum:       A.01.21


E-Mail:       Judith.hess@ge-roden.de

Schulmanager:  Judith Heß









Alina Overhage

B.A. Kulturpädagogin

Raum:       B.00.27

Tel.:           0221-35018-46

E-Mail:       alina.overhage@ge-roden.de

Schulmanager: Alina Overhage









Anja Brauns
Beratungslehrerin für den Jahrgang 7 & 8

Raum:    B.01.10

Tel.:        0221-35018-12

E-Mail:    anja.brauns@ge-roden.de

Schulmanager: Anja Brauns







Birthe Schwarz

Beratungslehrer*in für den Jahrgang 5 & 6

Raum:    E.00.18

Tel.:        0221-35018-43

E-Mail:    birthe.schwarz@ge-roden.de

Schulmanager: Birthe Schwarz






Nico Sudmann

Beratungslehrer für den Jahrgang 9 & 10

Raum:       B.01.10

Tel.:           0221-35018-12

E-Mail:       nico.sudmann@ge-roden.de

Schulmanager: Nico Sudmann


 

Danielle Hampf

Beratungslehrerin für die EF, Q1 & Q2

Raum:       B.00.27

Tel.:           0221-35018-46

E-Mail:      danielle.hampf@ge-roden.de

Schulmanager: Danielle Hampf


Prävention

Unbestreitbar ist, dass Prävention zum Erziehungsauftrag der Schule gehört und damit verpflichtender Handlungsauftrag für alle Lehrerinnen und Lehrer ist. 

Durch schulische Prävention sollen ungünstig verlaufende Entwicklungsprozesse frühzeitig erkannt und so beeinflusst werden, dass die individuelle Kompetenzentwicklung optimal gestaltet wird (Hartke & Diehl, 2013). Dabei muss Prävention nachhaltig, zielgerichtet und systematisch sein.

Das Präventionskonzept richtet sich daher an alle Schüler*innen der Jahrgangsstufen 5 bis 9.
Das Konzept basiert auf den Grundprinzipien moderner Sucht- und Gewaltprävention und verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz, der sowohl Aufklärung und Information als auch Methoden zur Lebenskompetenz- und Selbstbewusstseinsförderung enthält.
Die Notwendigkeit einer offensiven Auseinandersetzung mit den Themen Sucht- und Gewaltprävention ergibt sich durch konkrete Erfahrungen an unserer Schule. Die Anzahl der Ordnungsmaßnahmenkonferenzen aufgrund von gewalttätigen Auseinandersetzungen und des Missbrauchs von Drogen hat sich erhöht. Dieser Tendenz wird im Rahmen der Sucht- und Gewaltprävention aktiv entgegengewirkt. 

Das Beratungsteam ist Ansprechpartner in der Präventionsarbeit. Es plant und organisiert Maßnahmen der Prävention und interveniert in Krisenfällen. 

Präventionskonzept >